Interview mit Bogac Demirer 2015

Die neue Krav Maga Union Corporate Identy

Das neue Logo der Krav Maga Union (C) by KMU

Es ist fast ein Jahr her, da wurde Bogac Demirer, der Headcoach der Krav Maga Union (KMU) und einer der ersten Krav Maga Instructoren Deutschlands, erstmalig im Krav Maga Blog interviewt. Seit dem ist recht viel passiert, unter anderem hat die KMU eine neue Coroprate Identy,  Homepage sowie innere Struktur erhalten, weshalb es Zeit wurde ein erneutes Interview durchzuführen.

  • Hallo Bo, unser letztes Interview ist jetzt fast ein Jahr her. Was ist in der Zeit alles passiert?

Hallo Dominik, schön, dass wir uns wieder treffen! Im vergangenen Jahr war viel los! Das begann schon mit dem ersten Instructor-Lehrgang, den die KMU sowohl in Nord-, als auch
in Süddeutschland durchführte. Beide Gruppen lernten sich größtenteils erst beim
abschließenden Prüfungswochenende im Süden kennen. Bei so unterschiedlichen
Charakteren umso erstaunlicher, wie eng der Zusammenhalt und die gegenseitige
Unterstützung waren. Die Gruppe war  „gehyped“ und erreichte durch die Bank weg starke
Ergebnisse. So konnten wir 13 neue Instructors in die Familie aufnehmen.

Apropos Familie – die KMU-Familie kann einem ja auch mal ganz schön auf die Füße treten. So auch letztes Jahr! Einige meiner eng vertrauten Instructors redeten Tacheles über das Ausbleiben weiterer Fortbildungen und die dringende Notwendigkeit, Anpassungen am
KMU-Instructor-Lehrprogramm vorzunehmen. Ich hatte mich so sehr um Marketing und
Kontakte gekümmert, dass die „Familie“ zu kurz kam. Also bündelte ich von da an alle
Energie in die komplette Überarbeitung des Logos, des CI und der inneren Strukturen.
Parallel lief das Tagesgeschäft natürlich weiter. Dazu habe ich mich bei der Gründung der
KMU committed.

Übrigens: Meine eigene Familie kommt dabei phasenweise wirklich zu
kurz, aber sie unterstützt mich immens durch ihr Verständnis, wofür ich sehr dankbar bin.

  • Das neue Logo sieht fantastisch aus! Wofür steht es?

Das Logo symbolisiert die beiden hebräischen Buchstaben „Kuf“ und „Mem“, also K und M für Krav Maga. Diese sind „in Stein gemeißelt“. Die KMU steht da wie ein Fels und symbolisiert somit Qualität, Verlässlichkeit, Seriosität und Nachhaltigkeit. Das ist die öffentliche Wahrnehmung, und so wollen wir uns auch weiterhin positionieren.

  • Erzähl uns was zur Umstrukturierung der KMU!
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Bo: „Auf der Ebene der Trainierenden wird es künftig die Stufen F1 bis F8 geben.“ (C) by KMU

Die neue Struktur sieht eine konkretere, authentische Einteilung nach Leistungsstufen vor:

Auf der Ebene der Trainierenden wird es künftig die Stufen F1 bis F8 geben. Das „F“ steht für „Fighter“ und bewertet sowohl technische Fighting- und Verteidigungs-Skills als auch  deren Anwendung unter Stress. Das haben wir zwar bereits nach den alten Basic-Standards getan, allerdings doch sehr reduziert. Künftig wird dieser Punkt eher ausdifferenziert, weil es durchaus mehr Trainierende gibt, die das einfordern. Wichtig ist: Die Stufen und Prüfungen bleiben weiterhin optional – im Training wird den Nicht-Geprüften nichts vorenthalten. Durch den Ausbau an Fortgeschrittenen-Trainingseinheiten wird der Zugang allerdings mit dem bestandenen Level F4 verknüpft.

  • Wie verhält es sich mit den Instructors? Auch dort gibt es neue Level, oder?

Die neuen Instructor-Levels 1 bis 6 beginnen mit der bestandenen Instructor-Ausbildung, die auf 15 Seminartage und 5 Einzelcoachings verlängert und dennoch weiterhin in einem halben Jahr absolviert wird. Die künftigen Schwerpunktthemen erhöhen bei erfolgreicher Teilnahme die Instructor-Levels. Auf der neuen Homepage der KMU kann jeder einsehen, welche Instructors zu welchem Level graduiert sind und welche Schwerpunkte sie bei sich ins Portfolio aufgenommen haben. Das können zum Beispiel sein: Training für Kinder und Jugendliche, Frauenselbstverteidigung und Häusliche Gewalt, Hieb- und Stichwaffen, Zugriffs- und Kontrolltechniken und weitere Spezialitäten.

  • Aber man erhält nicht für jeden einzelnen Bereich einen besonderen Instructor-Titel?
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Bo: „Die Kontinuität innerhalb der KMU gestärkt!“ (C) by KMU

Nein – eine Instructor-Benennung für die bestandenen einzelnen Themen wird nicht automatisch vorgenommen, denn es liegt in der Regel schon ein Instructor-Titel vor. Wir werden weiterhin nicht an diesem aus meiner Sicht überzogenen „Wettrüsten“ der Titel teilnehmen. Es steigt stattdessen einfach die Levelgraduierung an. Darüber hinaus gibt es übergeordnete Funktionen, nämlich die des beauftragten National-Instructors für ein bestimmtes Themengebiet und die des Lehrteam-Instructors. Damit sollenden Besten ihres Gebiets weitreichende Ausbildungskompetenzen übertragen werden können. Die Aufnahme ins Lehrteam wird aufgrund des gemeinsamen Votums erst auf Probe bestimmt. Nach 12 Monaten aktiver Mitgestaltung geht er/sie in den vollen Status über, wenn die Leistungsanforderungen erfüllt worden sind. Somit wird auch die Weiterbildungslücke geschlossen und die Kontinuität innerhalb der KMU gestärkt.

  • Du sagst, das die Instructor-Grundausbildung um Ausbildungstage erweitert wird. Was bedeutet das inhaltlich beziehungsweise was erlernt man grundsätzlich in den 15 Tagen plus 5 Einzelcoachings?

Anstatt wie bisher in sechs Zweitages-Blöcken fassen wir die Ausbildung in fünf Dreitagesblöcke zusammen, damit auf wesentliche Themen noch intensiver eingegangen werden kann. Dabei ist das Kennenlernen der Trainees untereinander noch besser möglich –  Zeit verbindet. Als Beispiel nehme ich die Verteidigung gegen Stichwaffen. Das Thema ist so komplex, dass mit intensiveren Szenarien gearbeitet werden muss, damit die Problematik später auch besser im Training umgesetzt werden kann. Das Messer ist und bleibt die gefährlichste und flexibelste Waffe auf mitteleuropäischen Straßen und in häuslichen Bereichen. Das gilt es zu berücksichtigen.

Darüber hinaus erlernen unsere Trainees fast alle denkbaren Themen, die zu einem umfassenden SV-System gehören, denn sie sollen viele unterschiedliche TeilnehmerInnen abholen und tiefgreifend  trainieren können. Deshalb gibt es auch keine Vorstufen-Instructors im Sinne eines Half/Assistant-Instructors. Trainees müssen in die Übungsleitung eingespannt werden und assistieren dem Trainingsleitenden. Das „Handwerk“ kann nur durch die Praxis erlernt werden. Deshalb auch die zusätzlichen fünf direkt gecoachten Blöcke, damit konzentriert an der Qualität von Didaktik und Methodik gefeilt werden kann. Mehr ist besser. Für die auswärtigen Trainees ohne KMU-Center-Anschluss sind diese fünf Termine in einem Halbjahr durchaus ein hoher Anspruch. Wir trennen übrigens weiterhin ganz klar die Entwicklung der Trainierenden von der professionellen Schiene. Nicht jedes Mitglied will und kann unterrichten. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass die Leistungssteigerung automatisch zum Instructor führt. Das würde die Lehre als solche völlig verwischen und ist heutzutage aus meiner Sicht per se unprofessionell.

  • Kannst Du uns noch ein wenig mehr zu den Inhalten der Ausbildung sagen? Wird dort wie in vielen KM Ausbildungen nur die körperliche Konfrontation trainiert oder werden dort auch Themen wie Vorkampfphase und Deeskalation behandelt?
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Bo: „Entfernen aus der Gefahrenlage sind weiterhin sehr wichtige Ausbildungsinhalte.“

Die Vorkampfphase, das Deeskalationsverhalten, Übungen zum Mindset, aber auch das rechtzeitige Entfernen aus der Gefahrenlage sind weiterhin sehr wichtige Ausbildungsinhalte. Dabei werden die Wahrnehmungen, körperliche Reaktionen, verbalen Interventionen und strategischen Mechanismen geschult. Vieles lässt sich von vornherein erkennen. Eine Chance zur Abkehr aus der eigentlichen körperlichen Auseinandersetzung muss genutzt werden können. Das Recht erwartet es durchaus so, vor allem von SV-Trainierten. Denn die Frage „Weshalb haben Sie sich nicht rechtzeitig entfernt?“ wird in vielen Strafprozessen gestellt. Für uns gilt: Der nicht stattfindende körperliche Konflikt ist der beste Konflikt. Für den Fall der Ausweglosigkeit bauen aber wir unsere Instruktoren sehr konsequent und effizient auf.

  • Welche Voraussetzungen muss man mitbringen, um die Instructorausbildung der KMU beginnen zu dürfen?

Künftige Nachwuchskräfte müssen mindestens die technischen Anforderungen der Stufe F4 erfüllen. Dazu gehören unter anderem die Anwendung intuitiver Grundtechniken, ein differenziertes Repertoire an Grifflösetechniken, ausgeprägte und funktionierende Fighting Skills, die solide Abwehr von bewaffneten Angriffen und die Abrufbarkeit dieser Fähigkeiten unter massivem Stress. Externe Bewerber sollten analoge SV-Kenntnisse aufweisen, damit sie zu Beginn der Ausbildung mithalten können.

  • Haben Quereinsteiger denn auch die Möglichkeit, Instruktor zu werden?

Quereinsteiger haben weiterhin die Möglichkeit, vorausgesetzt, dass sie eine gesunde und ehrliche Selbsteinschätzung mitbringen. Ich biete in Zweifelsfällen einen kostengünstigen „Clearing-Termin“ an, damit es nicht zu Fehlinvestitionen kommt. Das ist sonst sehr ärgerlich für Trainees, weil sie schnell merken, dass sie sich was „in die Tasche gelogen haben“. Immerhin sollen sie den Qualitätsanspruch der KMU später nach außen hin vertreten können. Es besteht niemand, der die Prüfungen nicht schafft – schon gar nicht gegen Geld oder Versprechungen irgendeiner Art.

  • Stehen die Kosten für die Krav-Maga-Instructor-Ausbildung fest und gibt es schon einen Termin für den Start der nächsten Ausbildung?

Die Kosten der Instructor-Ausbildung liegen künftig bei € 1449.- mit insgesamt 15 + 5 Tagen, also 15 Seminartagen und 5 Einzelcoachings. Die Kosten der Weiterbildungen werden davon abhängen, wie lange sie dauern. Grob kann man € 200.- – € 300.- pro Thema ansetzen. Den Starttermin für die neue Ausbildungsreihe wird demnächst auf der Homepage bekannt gegeben.

  • Die KMU hat sich in den Jahren in erster Linie auf den zivilen Sektor beschränkt. Wird es mit der KMU 2.0 inhaltlich nun auch in den behördlichen Bereich gehen?
Bo:"Wir sind und bleiben in der zivilen Selbstverteidigung tätig."

Bo:“Wir sind und bleiben in der zivilen Selbstverteidigung tätig.“

Wenn wir in eine Behörde eingeladen werden, dann ist es völlig klar, dass sie etwas spezielles aus dem Angebot der KMU haben möchte. Wir sind keine Behörden-Ausbilder. Daher wird es bei der KMU auch keinen Police- oder Military-Instructor geben. Nur ein Polizist in Ausbilderposition ist ein Police-Instructor, weil es sein Job ist. Analog ein Soldat beim Militär. Zivilisten können diese Rolle nicht übernehmen. Dafür haben wir eine entsprechende Gewaltenteilung im Staat. Wir bilden unsere Instructors zum Beispiel für die Lehre von Zugriffs- und Kontrolltechniken aus, damit sie das teilweise im Training und teilweise in Seminarform an Behördenangehörige oder Professionelle aus dem Sicherheits-/Gesundheitssektor weitergeben können. Diese erscheinen dann aber in der Regel in zivil. So auch beim Thema Handhabung und Abwehr von Handfeuerwaffen. Deshalb ist dieser Instructor jedoch niemals ein Polizeitrainer.

  • Trotzdem – es werden Zugehörige von Behörden unterrichtet, oder nicht?

Na klar! Ich freue mich darüber, als Zivilist in einer Behörde unterrichten zu dürfen, wenn das gefordert wird. Aber allenfalls ist man in diesem Fall Contractor/Vertragspartner. So in meiner mehrjährigen Zeit in den US-Installations in Stuttgart. Dort waren Leute aus Spezialeinheiten (Seals, Marines), die an meinen KM-Trainings teilgenommen haben. Ich bin doch deshalb kein Military Instructor oder Special Forces Instructor – um Gottes Willen!

  • Was ändert sich abgesehen von dem Thema Ausbildung in der Verbandsstruktur an sich?

Die neue Struktur trennt die Mitgliederebene von der Instructorebene, damit der professionellen Teilung der beiden Linien mehr Ausdruck gegeben wird. Die Leitung übernehme ich allein. Das habe ich faktisch in den letzten Jahren sowieso gemacht.  Im Lehrteam flankieren mich vier alte Weggefährten aus der Stuttgarter Region: Sascha, Berni, Michele und Jürgen. Zum Teil haben sie vor mehr als zehn Jahren bei mir angefangen. Siesind alle schon sehr lange Krav-Maga-Instructors und leiten längst eigene Standorte. Durch das gemeinsame Trainertraining in der Vergangenheit haben wir uns abstimmen können und bereiten die neue Ausbildungsstruktur inhaltlich gemeinsam vor. Eine übergeordnete Funktion ist nämlich die des Lehrteam-Instructors. Eine andere ist der „Fach-Instructor national“, der einen Fachschwerpunkt besonders gut beherrscht und unterrichtet, sowie das Interesse hat, in bundesweite Fortbildungen/Seminare eingeladen zu werden und diese an den Mann/die Frau zu vermitteln. In beide dieser übergeordneten Ebenen können Instructors nach längerer Entwicklung in der KMU und nach abschließender Bewertung hineinberufen werden.

  • Hat sich etwas an dem Konzept geändert, dass man als zertifizierter Instructor ohne KMU-Ausbildung weiterhin Mitglied der KMU werden kann, oder muss man jetzt auch eine KMU-Ausbildung absolvieren?

An diesem Ansatz hat sich insoweit etwas geändert, als dass wir noch genauer hinsehen werden, welche Instructor-Ausbildung jemand durchlaufen hat. Das Angebot an „Ausbildungen“ ist vielfältig. Nicht alles entspricht unseren Vorstellungen hinsichtlich Können, Auftritt, Personality. Ein „Harmonisierungs-Verfahren“ ist deshalb für die externen Instructors obligatorisch. Manche Dinge müssen sortiert werden.

  • Wer wird bei der KMU die Qualitätsstandards überwachen? Gibt es da externen Input zum Beispiel aus Israel oder ist das für die KMU kein Thema?

Ich persönlich hole meine Recaps durch regelmäßiges Training mit und bei Amnon Maor ein. Er korrigiert mich weiterhin und gibt mir gute Hilfen, Tipps, Empfehlungen. Was ich lerne, gebe ich bei Instruktor-Trainings an meine KMU-Instructor-Teams weiter. Ich freue mich über jede Kritik, dazu gehört auch Negativkritik. Nur so komme ich wieder einen Schritt in die richtige Richtung weiter. Hier und da gibt es externe Seminare und Trainer, die man kennenlernt und die nichts mit Krav Maga am Hut haben. Das ist der Blick über den Tellerrand. Und es macht ja auch Spaß, etwas Neues auszuprobieren.

  • Müssen die Trainingscenter und deren Mitglieder Verbandsgebühren zahlen?

Die einzige Gebühr für Standorte beträgt € 15.- im Monat. Diese ist ein Beitrag zu den Werbekosten. Lizenzen, Franchise -Verträge, sowie Verbandsgebühren für Mitglieder gibt es keine. Von den Instructors erwarten wir Bereitschaft an den KMU-eigenen Seminaren teilzunehmen und sich weiterzubilden.

  • Wie stehst Du eigentlich zu dieser „Authentisches Krav Maga“- und „Krav Maga am Ende“-Diskussion?
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Bo:“Da schaue ich doch lieber weiter vorwärts, als mich an solchen Diskussionen zu beteiligen.“

Krav-Maga-Ausbilder aus Israel haben unterschiedliche berufliche Werdegänge hinter sich. Manche waren oder sind Behörden-Ausbilder. Das sind die, die meiner Meinung nach mit den besten Grundvoraussetzungen aufwarten. Fitnesstrainer zum Beispiel aus der IDF (israelische Streitkräfte) gehört nicht dazu! Oder Hallenwarte auf dem Gelände des Wingate-Instituts, der Sporthochschule in Netanya. Authentisch ist Krav Maga als verständliches SV-System, wenn es in der Lage ist, stressresistente und intuitive Vorgehensweisen an eine breite Masse zu vermitteln. Dabei richtet sich das Basis-Training am Schwächsten in der Gruppe aus, denn die Gruppe ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. An einer Diskussion darüber beteiligt man sich meiner Meinung nach nur, wenn man etwas zu rechtfertigen versucht. Ich kann auf 17 Jahre Krav Maga Erfahrung und 15 Jahre Unterricht zurückschauen – na und? Da schaue ich doch lieber weiter vorwärts, als mich an solchen Diskussionen zu beteiligen.

  • Vorwärts schauen ist gut – aber was bedeutet das für Krav Maga hierzulande?

Krav Maga ist ein noch sehr junges System in Deutschland. Aus meiner Sicht und Erfahrung beginnt es jetzt erst allmählich überregional bekannt zu werden. Das ist ein laufender Prozess. Warum sollte dieser ein Ende haben, wenn der Zustrom und das Interesse massiv zunehmen? Und zwar ungebrochen, seit ich aktiv bin? In einzelnen Fällen mag es vielleicht so sein, dass es Differenzen gibt – das kann natürlich auch ein (Un-)Zufriedenheits-Feedback der Mitglieder mit dem vor Ort tätigen Instruktor sein. Aber die KMU-Standorte laufen bisher super. Die öffentliche Wahrnehmung ist äußerst positiv, dabei der Frauenanteil überdurchschnittlich hoch, vor allem im Vergleich zu den vielen verschiedenen Kampfsportarten. Nein, Krav Maga geht erst richtig los in Deutschland – und mit der neuen KMU erst recht!

  • Möchtest du den Lesern zum Abschluss noch etwas zurufen?

Klar! Kommt in unsere Trainingscenter und überzeugt euch von unserer Qualität!

  • Bo, danke für das Interview!

Zur neuen Homepage der Krav Maga Union gehts hier lang…

 

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